Ygra
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RE: Vergesellschaftung
Hallo ihr Beiden,
an sich gilt bei Krabben, wie auch bei diversen Reptilien der Grundsatz, jede Art ihr eigenes Artenbecken, denn alles was in die Schere passt und sich greifen lässt, ist potentielles Lebendfutter.
Womit wir bisher jedoch durchweg positive Erfahrungen machen durften ist die Kombi Chiromantes dehaani und Sesarmops intermedium und dies erstaunlicherweise trotz ungünstiger Geschlechterverteilung (2.1)
Auch weitestgehend stressfrei zeigt sich die Vergesellschaftung verschiedenster Pseudosesarma-Arten, so leben bei uns Pseudosesarma moeshi, P. crassimanum, P. bocourti und P. edwardsii ohne auffällige Aggressionen in einem großzügig strukturierten Aquaterrarium.
Zeitweise lebte auch ein Ceylonthelphusa kandambyi-Männchen (Leopardkrabbe) mit mehreren Oziothelphusa ceylonensis (Indische Süßwasserkrabbe) beider Geschlechter zusammen, auch dies funktionierte, bis dass das Leopardmännchen ohne äußere Einwirkung verstarb.
LG
Moni
aka Ygra
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Wer anderen in den Hintern kriecht muss sich nicht wundern, wenn er ihnen irgendwann zum Hals raus hängt
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| Monday, 14. April 2008 21:46 |
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