So, gut 3 Wochen später sind die Tiere aber immernoch weder hier noch vorrätig beim Händler -.- wenn das nichts mehr wird muss ich mich wohl nach einer Alternative umschauen. Desweiteren bin ich immernoch nicht so ganz zufrieden mit allen Becken, und es kommen die Sommerferien (Hier in BW is erst heute der letzte Schultag gewesen). Also versuche ich mal wieder alles ein wenig aufzupeppen, sofern halbwegs sinnvoll...
In mein großes Aqua habe ich schon vor längerem die Erhöhte Landzone mit Riss integriert, so als zweite Ebene (Der Platz darunter dient nun als Hauptversteck der Fledermauskrabbe), und ich will die Wurzel demnächst noch etwas weiter bepflanzen. Die Anubis die ich oben auf die Wurzel aufgebunden habe wächst prima (großer Tipp: Wurzeln ins Wasser aber die eig. Pflanze aus dem Wasser schauen lassen) - Die Anubis (Mehrzahl Anuben

?) unter Wasser sehen dafür eher nicht so überzeugend aus. Dafür hab ich jede Menge Moos über und ich mach mich mal dran da alles auf die Äste zu binden.
Das 20l-Terra ist und bleibt wie es ist weil ich es so ganz nett finde und es keinen großen Aufwand macht (Außerdem guter Golliwoog-Lieferant)
Das Terra mit den Roten Vampirkrabben bleibt auch unverändert (Ich hatte kurzzeitig überlebt ob ich die (weil es ja nurnoch 3 sind) in das 30l Becken verlege und es ihnen dort Artgerecht einrichte aber ich glaubte ich lasse es so, das ist weniger Stress für mich und für die Tiere und falls doch mal Nachwuchs kommen sollte...)(Achja - eine erfolgreiche Häutung ist zu verbuchen

)
In dem 30l Aqua haust immoment neben den Garnelen noch ein CPO aus eigener Nachzucht (sollte inzwischen gut 16 Monate aufm Buckel haben also muss ich wohl mit baldigem ableben rechnen

). Nun habe ich lange überlegt wie ich daraus aufwandarm ein nettes Zuhause für Krabben machen könnte. Mein erster Gedanke (so von wegen Aufwandswarm) wäre eben wieder eine rein aquatile Krabbenart gewesen. Momentan sehe ich da zwei Arten bei denen ich mich traue nachzufragen ob ein Pärchen auf 900cm² bei mir bestmöglicher Strukturierung zu verantworten wäre. Zum einen die bei IA angebotenen Sandfleckenkrabben Sartoriana sp. bzw. die hier Forumweit dahinter vermuteten Acanthopotamon panningi (Beckengrößenangaben für ein Paar war glaube ich ein 40er Becken (40*25=1000cm²) wenn ich mich nicht irre), zum anderen die Hier im Marktplatz (immernoch?) angebotenen Siamthelphusa sp.1. Was meint ihr? Wäre das was?
In meinem 54l Becken mit den roten Mangrovenkrabben will es aber auch nicht so recht klappen... Eine Krabbe ist wohl wieder den Häutungsproblemen erlegen und von den übrigen beiden sehe ich immer nur eine. Hier bin ich noch relativ unschlüssig was ich machen will, aber wenn es sich anbieten würde könnte ich die beiden (falls es noch zwei sind - beides Weibchen) gerne abgeben und daraus vielleicht auch wieder ein reines Aquarium machen.
Was mich in letzter Zeit auch interessiert hat, war ein Artikel über karstbewohnende Geosesarma Arten. Wäre interessant zu sehen wie man so ein Becken aufbaut (am simpelsten wahrscheinlich mit viel Lochgestein) wenn diese Art(en) es in den Handel schaffen!